Museen - Übersicht

Bildschirmfoto 2018 03 03 um 13.02.24Dieser Menüpunkt versucht, Museen der Region Donaurandbruch - und auch ein wenig darüber hinaus - in einer Kurzübersicht darzustellen, aber auch ihre jeweiligen Schwerpunkte in einen Zusammenhang zu bringen.

Zwei Beispiele:
siehe Bild nebenan: Für die Museen Weißenburg, Manching, Regensburg, Straubing, Passau und Linz etwa eine Gesamtschau ihrer Römerabteilungen zu erstellen. Schließlich lagen ja all diese Städte am südöstlichen Ende des römischen Wall-Limes oder dann am 'Nassen Limes', also an der Donau ab Kelheim.

Ähnliches könnte gelingen für die ersten Besiedlungswellen des Donauraumes, für die Besiedlung durch Kelten, Bajuvaren und - in heutiger Zeit - durch Bevölkerungszuzug infolge von Arbeitsmigration oder Flüchtlingswellen.

Also haben wir versucht,  die folgenden Museen mit einem kurzen Überblick in einer interaktiven Karte darzustellen. Diese erleichert ganz sicher die Planung von Museums-Routen.

Weißenburg - Manching - Eining - Regensburg - Straubing - Bogenberg - Landau - Künzing - Gabreta - Passau - Linz - Willendorf

Solche Routen werden dann Beinamen erhalten, wie etwa die "Römer-Route", welche Vorschläge für eine zeitlich durchaus zusammenhängende Besuchstour zu den genannten Museen mit Benennung konkreter Besichtigungsabteilungen enthalten wird.

Eine ausführliche Beschreibung einzelner Museen findet sich unter dem Menüpunkt: Museen - Übersicht

220px Manching oppidum siedlungDas Kelten- und Römermuseum in Manching - nahe bei Ingolstadt gelegen - stellt in herausragender Weise mehr als zwei tausend Jahre Geschichte dar: Die keltische Siedlung Oppidum Manching wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und bestand bis 50–30 v. Chr. In der Spätlatènezeit, in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr., erreichte das Oppidum seine größte Besiedlungsdichte und Ausdehnung mit einer Fläche von 380 Hektar. Zu dieser Zeit lebten 5.000 bis 10.000 Menschen innerhalb der Stadtmauer, die eine Länge von rund 7,2 Kilometern aufwies. 

Das Oppidum von Manching war damit eine der größten Siedlungen nördlich der Alpen. Vermutlich war die Siedlung, deren antiker Name nicht bekannt ist, der Hauptort des keltischen Stammes der Vindeliker.

Im Zentrum der Siedlung konnte ein Tempel nachgewiesen werden, der wahrscheinlich auf die Gründungszeit zurückgeht. Dieses Ortszentrum wurde vom Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. bis in das 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. benutzt. Depots von Waffen, Pferdegeschirr und Kesselteile, ein gepflasterter Platz und eine große Zahl an Kleinkinder- bzw. Säuglingsknochen verweisen auf die kultische Nutzung des Areals. Bisher wurden drei weitere Komplexe gefunden, die Sonderbauten enthalten, die als Heiligtum gedeutet werden können.

 

Keltenkopf und Menschenknochen im Museum Manching Foto WolfgangDavid PICT0875vkl Kopie

Entlang der Ost-West-Straße, dien das Osttor mit einem hypothetischen Westtor verband, befanden sich kleine Hütten, deren Befunde auf Verkaufsstätten von Handelswaren hindeuten. Vom Südtor führte wahrscheinlich eine ähnliche Trasse in den Norden der Siedlung.

Die Siedlung war nicht durchgängig dicht besiedelt. Die Kernfläche („Zentralfläche“) bildete das verhältnismäßig trockene Schwemmland zwischen dem vermuteten West- und dem Osttor. Die Besiedlungsdichte dünnt zu den Rändern hin aus. Für eine äußere Zone, einen bis zu 500 m breiten Streifen im Anschluss an die Mauer, ist keinerlei Bebauung feststellbar. Diese Gebiete wurden wahrscheinlich als Ackerland und Viehweide genutzt.

 

 

MuseumManchingSchiffshalle Foto WolfgangDavd PICT0213

Bis an die Obere Donau – und zum Teil noch deutlich darüber hinaus - drangen um die Zeitenwende die Römer von Süden her nach Bayern vor.

Wie schützten die Römer ihre Grenzen vor Angriffen, unkontrollierter Einwanderung und illegalem Warenverkehr? Neben dem „Limes“ waren es über weite Strecken „nasse Grenzen“, Flüsse wie Rhein und Donau, die das Römische Reich markierten. Auf der Donau patrouillierten Soldaten mit Flusskriegsschiffen, wovon zwei sensationell gut erhaltene Wracks aus dem Römerlager Oberstimm im kelten römer museum manching zeugen. Im Juli 2018 sind sogar zwei originalgetreue Nachbauten auf der Donau ab Ingolstadt bis nach Oberösterreich zu bewundern und mit etwas Glück kann man sogar mitrudern.
Neben den Funden aus dem Grenzkastell Oberstimm präsentiert das kelten römer museum den Alltag der Kelten im Oppidum von Manching. Die Zeitreise führt die Museumsbesucher zurück in das florierende Leben einer keltischen Metropole. Bedeutende und europaweit einzigartige Funde wie der Goldschatz oder das Kultbäumchen können in der Keltenabteilung bewundert werden. Auf zwanzig Infotafeln verteilt auf elf Standorte kann man auf einem neu angelegten Lehrpfad mehr über das Oppidum von Manching, seine Erforschung und Erhaltung erfahren..

Quellen: Wikipedia - Museum Manching

kelten römer museum manching
Im Erlet 2
85077 Manching
08459/323730

Bildschirmfoto 2018 03 05 um 07.42.17Das seit 1908 in der Fraunhoferstraße der Gäubodenmetropole Straubing beheimate Museum bietet umfassende Einblicke über die Geschichte der Stadt Straubing und seines Umlandes, den Gäuboden.
Seine Dauerausstellungen sind gegliedert in: Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, frühe Baiern, Stadtgeschichte und sakrale Kunst.

Die Vor- und Frühgeschichte basiert auf archäolgischen Funden der Alt- und Mittelsteinzeit (130 - 5,6 TJahre v. Chr.), der Jungsteinzeit (5,6 - 2,2 TJahre v. Chr.), der Bronzezeit (2,2 - 1,2 TJahre v. Chr.), der Urnenfelderzeit (1,2 - 0,8 TJahre v. Chr.), der Hallstattzeit (800 - 450 Jahre v. Chr.), der Laténezeit (500 - 50 Jahre v. Chr.).

Die Dauerausstellung Frühe Baiern im Straubinger Land zeigt eine Auswahl der reichen bajuwarischen Grabungsfunde (SR, Bajuwarenstraße, 1980-83) in der Sonderabteilung „Frühe Baiern im Straubinger Land“. Die Grabbeigaben, Tongefäße, Fibeln, Gürtelgarnituren und Glasgefäße geben einen faszinierenden Eindruck von der hohen Qualität des Kunsthandwerks. Zugleich vermitteln Funde wichtige Erkenntnisse vom Übergang der Spätantike zum Mittelalter in Bayern, als sich aus verschiedensten ethnischen Gruppen der Stamm der Bajuwaren bildete.

Seit September 2018 gibt es im Gäubodenmuseum in Straubing eine neue Abteilung: Baiern gefunden! So gilt es nun als gesichert, dass Straubing als markantes Beispiel dieser neuen Zeit nach dem Ende des römischen Reiches fast übergangslos zum einem Siedlungszentrum dieses sich herausbildenden Stammes der Bajuwaren wurde.


Die Präsentation der häufig überregional bekannten Stücke - insbesondere aus den Gräberfeldern Bajuwarenstraße und Hochwegfeld - schafft eine neue Attraktion für Straubing. Besucher erhalten einen Überblick zur Gräbervielfalt des 6. bis 9. Jahrhunderts im Straubinger Boden, über die vielen kulturellen Einflüsse, die auf die frühen Baiern gewirkt haben: So entsteht ein Bild des frühen Bayern. Die baierische Frühgeschichte fokussiert sich in der Straubinger Altstadt auf Basilika und Friedhof von St. Peter, wo seit der Spätantike Siedlungen und Gräberfelder nachzuweisen sind. Dort lässt sich auch der Name Strupinga / Straubing zum ersten Mal nachweisen. Bild: Webseite des  Gäubodenmuseums: Link

 

Ausstellung zur Stadtgeschichte, zur sakralen Kunst und Sonderausstellungen machen einen Museums-Besuch in der Gäuboden Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Das Glanzstück der Dauerausstellung zur Römerzeit ist der im Herbst 1950 entdeckte römische Schatzfund von Straubing. Seine Gesichtshelme, Beinschienen und Rossstirnen bilden auch heute noch den größten bekannten Komplex römischer Paraderüstungen.

Romerschatz

zur KONZEPTION DES MUSEUMS:

In der Präsentation folgt das Gäubodenmuseum, welches sich neben den stadt- und kulturgeschichtlichen Entwicklungen vornehmlich auch als überregional ausstrahlende Sammelstelle für die Archäologie des Gäubodens versteht, einer linearen Zeitschiene. Dieser Zeitschiene - Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, Bajuwaren, Stadtgeschichte mit Sakraler Kunst und Volksfrömmigkeit – entspricht zugleich die Führungslinie. Der durch die weiten Lössflächen bedingte Reichtum des Gäubodens, des Donaubeckens zwischen Wörth an der Donau und Künzing, sorgte dafür, dass die Menschen aus allen Epochen reiches kulturgeschichtliches Material hinterlassen haben. So kann das Gäubodenmuseum mit seinen Sammlungen aus Straubing und Umgebung 7000 Jahre Menschheitsgeschichte lückenlos in hoher Qualität präsentieren.

FREIZEIT IM MUSEUM
Geschichte aktiv erleben

Das Gäubodenmuseum Straubing können Sie nicht nur den weltberühmten STRAUBINGER RÖMERSCHATZ sowie die einmaligen Schmuck- und Waffenstücke der FRÜHEN BAIERN entdecken. Vielmehr bietet das Gäubodenmuseumin Verbindung mit ehrenamtlich tätigen und freien Anbietern, unterstützt durch die Bürgerstiftung Straubing,Führungen, Werkstattprogramme und Freizeitveranstaltungen an. Die Programme richten sich an alle, die das Museum mit seinen Sammlungen entdecken wollen: Kindertageseinrichtungen, Kinder, Schulklassen, Jugendliche, Erwachsene und Familien.

Je nach Thema eignen sich die Angebote für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene und werden für Gruppen ab 6 Personen durchgeführt. Eine Altersempfehlung findet sich bei den Angeboten angezeigt, ebenso wie der Unkostenbeitrag sowie die Materialkosten. Bitte beachten Sie auch Angebote für Sonderausstellungen bzw. Veranstaltungstermine des Historischen Vereins für Straubing und Umgebung e.V. im Gäubodenmuseum. Diese Termine bitten wir Sie aus der Tagespresse oder der Homepage des Gäubodenmuseums zu entnehmen.

Homepage Gäubodenmuseum Straubing - Link

Quelle: Homepage des Museums

Kreismuseum Bogenberg
Scan 20170228 2 Kopie

Der Bogenberg

Heiliger Berg Niederbayerns
Die Geschichte des Bogenberges als früh besiedelter Ort, als Sitz des frühmittelalterlichen Klosters „Berg im Donaugau“ und als über 900-jähriges Marienheiligtum, als bedeutender bayerischer Wallfahrtsort und als beliebtes Ausflugsziel sind Themen der Dauerausstellung.

 

Aus einem Heimatmuseum – 1909 für den Bezirk Bogen gegründet – ist 2009 ein Spezialmuseum des Landkreises Straubing-Bogen geworden. Die überregional bedeutsamen Themen: Geschichte der Bayerischen Rauten und Wallfahrt Bogenberg werden in der neugestalteten Dauerausstellung anschaulich präsentiert. Seit 1962 befindet sich das Museum im ehemaligen Pfarrstadel auf dem Bogenberggipfel.

 

 



Abb.21 KopieRitter, Rauten & Co.
Zur Geschichte der Bayerischen Rauten
Der Bogenberg war Sitz der Grafen von Bogen, einem bedeutenden Adelsgeschlecht des Hochmittelalters. 1204 heiratete Ludmilla, verwitwete Gräfin von Bogen, den Wittelsbacher Herzog Ludwig den Kelheimer. Nachdem die Bogener Grafen 1242 ausgestorben waren, übernahmen die Wittelsbacher deren Land und Wappen – die Rauten.
In der Dauerausstellung wird die Geschichte der Bayerischen Rauten erstmals im Museum umfassend dargestellt. Dabei geht es nicht nur um Regionalgeschichte, sondern um Heraldik allgemein und um die zunehmend wichtige Bedeutung von Bildzeichen. Die Rauten im Bayerischen Staatswappen sind ebenso Thema wie die weiß-blauen Rauten als Logo für Bayern. Große und kleine Museumsbesucher können der Aktualität dieses alten und neuen Bildzeichens interaktiv nachgehen.

 

 

 

7885 KopieDas außergewöhnliche mittelalterliche Gnadenbild einer schwangeren Muttergottes wird vorgestellt.


Die spezielle Bogenberger Geschichte wird im allgemeinen Zusammenhang mit sakraler Kunst und katholischer Volksfrömmigkeit dargestellt.

Abb.91 KopieAm Beispiel der Holzkirchener Pfingstwallfahrt kann der Besucher den Ablauf und die einzelnen Stationen einer Wallfahrt anschaulich nachvollziehen.

Weitere Themen sind die Wallfahrtsanlässe, das „Gehen“, die Votivgaben, die Betreuung der Wallfahrt, Wallfahrt und Gewerbe, Devotionalien und ihr Gebrauch zu Hause, sowie die Sakrallandschaft des Heiligen Berges von Niederbayern, die seit dem 19. Jahrhundert auch profanes Ausflugsziel ist.
 

Bildschirmfoto 2018 04 11 um 08.09.14Wechselnde Sonderausstellungen laden zusätzlich ein zu immer wieder neuen Begegnungen mit der Kulturgeschichte des Landkreises Straubing-Bogen.

2018 ist von Ostern bis Allerheiligen die Sonderausstellung: „Vom Reiz der alten Dinge“ zu sehen. Dabei geht es um die Bedeutung der alten Dinge heute in der digitalen Welt: Am Beispiel von Mediengeschichte wird der immer schneller von Statten gehende Wandel in der Dingwelt aufgezeigt. Das Smartphone ersetzt sehr viele Objekte, analoge Filme werden heute nicht mehr gebracht usw. In Kontrast dazu sind verschiedene alte Objekte thematisch präsentiert wie z.B. Vergessene Dinge, Dinge plus x, reparierte, umgenutzte, aufgebrauchte Sachen, Objekte zur Medizingeschichte, zur Möbelgeschichte u.v.m. Auch geht es um das heutige „upcyclen“, um das Selbermachen und um den Reiz, den alte Dinge nicht nur im Museum, sondern auch auf Privatsammler ausüben.

Download Infoblatt (6,2 MB)

 

  

39 Museumspaedagogik 2 KopieDrinnen und Draussen

Individuelle Führungen in Museum oder Museum & Bogenberggipfel samt Wallfahrtskirche werden nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten angeboten. Im Laufe des Jahres 2018 werden erweiterte museumspädagogische Angebote in der Dauerausstellung, eine neue Museumswerkstatt, ein Audioguide, Geocache das Geschichtserlebnis „hoch droben“ auf dem Berg bereichern. Der Eröffnungstermin der neuen Museumspädagogik wird noch bekannt gegeben.

 

Kreismuseum Bogenberg
Bogenberg 12 
94327 Bogen

Tel. 0160-97215810 oder 09422-5786
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Aktuelle Info unter: www.landkreis-straubing-bogen.de
Kostenlose PKW und Busparkplätze in unmittelbarer Nähe des Museums vorhanden.
Öffnungszeiten: 
Ostern bis Allerheiligen
Mittwoch bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 12-17 Uhr
Führungen für Gruppen ab 10 Personen nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Quelle: Alle Bilder und Texte sind Eigentum des Kreismuseums Bogenberg

Ein bisserl exotisch ist es ja schon, so ein Museum der Seefahrt, mitten in Niederbayern … Die Privatsammlung von Helmut Osten, einem waschechten Seebären, umfasst rund 1000 Exponate, von nautischen Hilfsgeräten bis hin zu den großen Schiffskatastrophen und skurrilen Mitbringseln vom Traumziel Ostasien. Eine eigene Abteilung ist dem legendären „Seeteufel“ des Ersten Weltkriegs, Felix Graf von Luckner, gewidmet, einem Freund des Museumsgründers.

Museum der Seefahrt
Stadtplatz 7
94333 Geiselhöring

Tel. 09423/1570
Tel. 09423/3105
Öffnungszeiten
Di.-So. 10.00-12.00 u. 15.00-17.00 u. n. Vereinb.

histLandmuseumDas Nostalgiemuseum Hofdorf zieht nach einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte von Hofdorf nach Roding um und ist dort Teil des Museums Dream Garage.

Adresse:

Rudolf Diesel Straße 4
93426 Roding

Tel: 09461-913-522-0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SchulmuseumStraßkirchenDas Schulmuseum an der Grund- und Mittelschule Straßkirchen wurde in den 90er Jahren von Willi Goetz gegründet. Von Anfang an war im klar, dass es ein alternatives Museum werden sollte, was beispielsweise bedeutete, dass alles angefasst und ausprobiert werden darf. Es sollte ein Gemeinschaftswerk von Schülern, Eltern und Lehrkräften entstehen, Kinder und Jugendliche sollten aber weitgehend die Auswahl der Inhalte und Objekte und deren Präsentation übernehmen. So entstanden in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Modelle, Spiele oder Nachgestaltungen, die zur Auseinandersetzung mit der Geschichte motivieren. Inzwischen ist nicht nur das Thema "Schule früher" mit zwei alten Klassenzimmern abgedeckt, sondern auch Themen aus allen anderen Jahrgangsstufen, von den Römern über die Bajuwaren bis zum 1. und 2. Weltkrieg. Auch "Landwirtschaft", "Handwerk" und "Wohnen" sind ausführlich vertreten.

Ein Glücksfall für das Museum war es, dass in den Jahren 2016/17 ein P-Seminar des Robert-Koch-Gymnasiums Deggendorf  sich einer Modernisierung angenommen hat.

Flyer des Museums: Link

Adresse des Museums:
Grund- und Mittelschule Straßkirchen
Paitzkofener Str. 20
94342 Straßkirchen
Tel: 09424 8989
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heimatmuseum Mitterfels

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MUSEUM QUINTANA Künzing - Link

Details demnächst

niederbayerisches Archäologiemuseum Kastenhof Landau - Link

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Keltendorf Gabreta Ringelai - Link

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Venus von Willendorf - Link

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