Straubing

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Neustadt Straubing Kopie

Straubing liegt in der Regensburg-Straubinger Senke, dem sogenannten Gäuboden, am Ufer der Donau zwischen dem Bayerischen Wald im Norden und dem Hügelland im Süden. Das Stadtgebiet befindet sich überwiegend auf den Schottern der Donauterrassen mit teilweiser Löss- bzw. Lösslehmauflagerung. Straubing bezeichnet sich gerne als Hauptstadt des Gäubodens, der „Kornkammer Bayerns“, ist aber auch ein Tor zum Bayerischen Wald. Es blickt auf rund 8000 Jahre Siedlungsgeschichte zurück. Alle Epochen der Vor- und Frühgeschichte, Kelten und Römer hinterließen hier ihre Spuren. Im frühen Mittelalter entstanden der Königshof, dann der wichtige Marktort Alt-Straubing in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fluß. Im Jahre 1218 gründete Herzog Ludwig der Kelheimer auf der hochwassergeschützten Terrasse über der Donau die Neustadt Straubing. Sie gehörte jahrhundertelang zu den wichtigsten Verwaltungszentren im alten Bayern. Derzeit beläuft sich die Einwohnerzahl auf gut 48000. Als Standort des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe besitzt heute die Wissenschaftsstadt Straubing ein Alleinstellungsmerkmal allerersten Ranges und darf sich durch den Campus Straubing der Technischen Universität München auch als Universitätsstadt bezeichnen.

Stadtnahe Anschlüsse führen zur A 3 und den Bundesstraßen B8 und B20. Straubing liegt an der Eisenbahnlinie Wien – Nürnberg. Der Wasserverkehrsweg Donau ermöglicht als Rhein-Main-Donaukanal und ab Straubing als freifließender Strom den erfolgreichen Betrieb der Flußschifffahrt, des Kreuzfahrtenverkehrs und eines Hafens. Durch den Sport- und Verkehrsflughafen Straubing-Wallmühle sind Stadt und Region auch per Flugzeug erreichbar.

Bildschirmfoto 2018 03 09 um 20.26.09Vorab:

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Übernachtung - Gastronomie - Gästeführungen - ...

Stadtanlage und Stadtplatz
Wer sich vom Strom her der Stadt nähert, empfindet noch immer die Wirkkraft der mittelalterlichen Silhouette Straubings. Breit legt sich das ehemalige Schloss an die Donau, hoch ragen die Türme über sie empor. Der Grundriss der staufischen Stadtanlage blieb erhalten, fast ein idealtypischer. Die Hauptachse bildet der Stadtplatz, eine rund 600m lange, weite Straße. Sie nahm den Fernhandel von Passau über Regensburg an den Mittelrhein und von München über Landshut nach Böhmen auf. Zugleich diente sie dem regional geprägten Marktbetrieb. Von den beiden Hälften, dem östlichen Ludwigs- und dem westlichen Theresienplatz zweigen im rechten Winkel die Seitenstraßen und Gassen ab. Im Mittelpunkt dieses Straßenmarktes erhebt sich der 68m hohe gotische Stadtturm, begonnen im Jahr 1316 und erst im 16. Jahrhundert vollendet. Er war der erste Rathausbau, ein starker Wacht-und Glockenturm und ist mit seinen fünf Spitzen das Wahrzeichen Straubings. Vom ehemaligen Türmerrundgang eröffnet sich ein Blick über die Donauebene zum Bayerischen Wald und zum tertiären Hügelland. Der Stadtturm beherrscht Straubings „gute Stube“, den Denkmalsplatz, die Einkaufsmeile, die Fußgängerzone zum Flanieren und Verweilen. An schönen Tagen verspürt man hier wirklich neben altbayerischer Lebensfreude südländisches Flair.

Die Gäuboden-Metropole und seit 2018 auch Universitätsstadt verfügt über eine ganze Reihe sehr gut geführter Hotels und gastromomischer Betriebe. Sozusagen als "Einheimischer" ist es schwierig, hier einzelne hervorzuheben. Deshalb verweise ich hier mal auf die offizielle Seite der Stadt Straubing: Link, wage es aber dennoch, sozusagen 'Lieblings-Gastronomien' alphabetisch zu benennen:

AsamHotel & Restaurant Asam

 

PortofinoPizzeria Portofino

 

SeethalerHotel & Restaurant Seethaler

 

Bildschirmfoto 2018 08 08 um 15.45.34Genuß-Hotel Wenisch

 

------------ weitere folgen, auch mehr Text, Bilder 

StadtturmDer Straubinger Stadtturm ...

Bildschirmfoto 2018 03 11 um 11.27.14Straubinger Stimmen

Die vielstimmige Sammlung, bestehend aus 22 Tonspuren zu ausgewählten Orten der Innenstadt, eröffnet den Hörern neue Blicke auf Straubing und gibt Kenntnis von Dingen, die oft verborgen oder vergessen bleiben. Die Originaltöne von Straubinger Bürgerinnen und Bürgern erzählen von historischen Ereignissen, schillernden Persönlichkeiten und der eigenen Ortswahrnehmung - eine hörbare Collage aus Stimmen, die versuchen, vor allem auch blinden Einwohnern und Besuchern, das charakteristische Straubing zugänglich zu machen.

Die Tonspuren können hier per Mausklick, sowie vor Ort über einen QR-Code angehört und im Rathauseingang als Gesamtinstallation erfahren werden.

Großer Dank gilt jeder einzelnen Stimme, die durch ihre persönliche Note ein besonderes und einzigartiges Stadtbild schafft.

Das Audiokunstwerk Straubinger Stimmen wurde in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste 2013 von Elena Koch realisiert und von dem Lions Club sowie der Stadt Straubing unterstützt.

Hier und mit Click auf die Grafik geht's zur Seite mit den "Straubinger Stimmen"

Roemischer SchatzfundRömerzeit in Straubing

Dort wo sich heute im Osten der Stadt ein Hafen und Industriegebiete an der Donau ausdehnen und im Westen das ökologische Ausgleichgebiet von Straubing-Öberau die Welt der Flora und Fauna erhalten soll, lebten schon vor 7000 Jahren Menschen in flussnahen Behausungen, verweisen Funde aus allen Epochen der Vorgeschichte auf frühe Siedlungstätigkeit. Die Kelten nutzten die Lage am Fluss für die Anlage eines wohl bedeutenden Oppidums, dann stießen die Römer an die Grenze des Imperiums vor, den nassen osträtischen Donau-Limes. In der 400jährigen römischen Geschichte Straubings verbinden sich historische und kulturelle Ereignisse und Strukturen eines bedeutenden Grenz- Kastell- und Hafenortes  mit den allgemeinen Entwicklungen des Imperium Romanum. Nach der ersten Besitzname durch römische Streitkräfte um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. wurde das Land an der Donau geprägt von Blütezeiten aber auch kriegerischen Auseinandersetzungen. In Phasen der Prosperität entstanden Steinkastelle für bis zu 1500 Soldaten, in der Spätantike übernahm eine burgartige Anlage den Schutz der Donaugrenze. Die römische Abteilung im Gäubodenmuseum Straubing legt Zeugnis ab von dieser langen Epoche. Sie ist eine der umfangreichsten ihrer Art in Bayern. Der sogenannte „Römische Schatzfund von Straubing“ ist eine einzigartige Sammlung von Gesichtsmasken, Beinschienen, Kniekacheln und Rossstirnen, vornehmlich verwendet für Turniere und feierliche Aufzüge, doch wohl auch für kriegerische Einsätze. Der „Schatzfund“ aus der Mitte des 3. Jahrhunderts ist ein international anerkanntes Kleinod der provinzialrömischen Archäologie.

St. PeterDie Basilika St. Peter


Der mit Mauern umwehrte Friedhof St. Peter, östlich des heutigen historischen Zentrums im ehemaligen Alt-Straubing zählt zu den bedeutendsten Kirchhofanlagen im deutschsprachigen Raum. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts entstand die dreischiffige Pfeilerbasilika St. Peter. Die romanische, dem Typ nach alpenländische Basilika ohne Querhaus, ist ein architektonisches Zeugnis der Stauferzeit.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
KN 15
Der Innenraum wurde mehrfach verändert. Er erlebte am Ende des 17. Jahrhunderts eine grundlegende Barockisierung, im 19. Jahrhundert eine Umwandlung in neuromanische Formen und in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Purifizierung im damaligen Zeitgeschmack. Zwei mittelalterliche Bildwerke verdienen besondere Beachtung: der lebensgroße spätromanische Christus und die gotische Pietá aus einem fränkisch-thüringischen Werkkreis, die neben den Vesperbildern von Coburg und Salmdorf in die bayerische Spitzengruppe dieser Andachtsbilder aus der Zeit um 1330/40 gehört.

Friedhofskapellen BernauerkapelleDie Friedhofskapellen

Im Friedhofsareal erheben sich auf engem geschlossenem Raum neben der Basilika drei funktionell und architektonisch unterschiedliche gotische Kapellen. Der doppelgeschossige alte Karner mit Beinhaus und Kapelle Unserer Lieben Frau ist eine typische Anlage der Zeit um 1300. Die Agnes-Bernauer-Kapelle besitzt als Gedenkbau für die 1435 im Auftrag Herzog Ernsts I. in Straubing ertränkte, unebenbürtige Gattin Herzog Albrechts III. einen außergewöhnlichen historischen Wert als „Staatskapelle“. Sie birgt eine Fülle von qualitätvollen Grabdenkmälern des 15. bis 17. Jahrhunderts. Herausragend ist der Epitaph für Agnes Bernauer mit einer beeindruckenden Darstellung der Verstorbenen. Die Toten- oder Seelenkapelle, der ehemalige Karner von 1486, beherbergt einen Totentanzzyklus von 1763, der in Rokokoformen noch in der großen und europaweiten Tradition des mittelalterlichen Totentanzes steht und die Jahrhunderte lange Entwicklung der Totentänze monumental abschließt.

Die Grabdenkmäler im Friedhof St. Peter

Unter den über 1000 Grabdenkmälern des Friedhofensembles, die aus sieben Jahrhunderten stammen, finden sich viele spätgotische und neuzeitliche Epitaphien aus Rotmarmor, Kalk – und Sandsteinen mit heraldischen und figürlichen Darstellungen. Der Friedhof ist nicht zuletzt wegen seines reichen Bestandes an schmiedeeisernen Grabkreuzen vom 17. bis 19. Jahrhundertweithin bekannt. Historismus und Neugotik dokumentieren sich in zum Teil monumentalen Steindenkmälern. Meterhohe vier – bis achtkantige Säulen mit Kreuzblume oder Figuren, Steine mit Spitzbogen – oder Baldachinarchitekturen, einfachere Stücke mit Maßwerkverzierungen, Halbsäulen, Wimpergen und Krabben bilden eine beachtliche Gruppe an diesem Ort der Ruhe und Beschaulichkeit, in dem sich Kultur und Natur in außergewöhnlicher Weise verbinden.

SchlossDas Herzogsschloss an der Donau

Zwischen 1353 und 1425 war Straubing die bayerische Hauptstadt des Herzogtums Bayern-Straubing-Holland, das aus der Erbmasse Kaiser Ludwigs des Bayern entstanden war. Halb Niederbayern mit Straubing und die Grafschaften Hennegau, Holland, Seeland und die Herrschaft Friesland bildeten ein selbstständiges Herzogtum des Hauses Wittelsbach. Zwar regierten die Herzöge meistens im fernen Den Haag, doch hatte auch Straubing großen Anteil an den politischen und kulturellen Verbindungen dieses Fürstentums von europäischem Format. Der ausgedehnte Komplex des Burgschlosses an der Donau wurde 1356 von Herzog Albrecht I. begonnen. Er war Wohn- und Verwaltungssitz, Finanzbehörde und Festungsbau. Herzog Johann III. erweiterte den sogenannten Rittersaal im Fürstentrakt an der Donau zu einem der größten seiner Art in ganz Deutschland. Im Straubinger Schloss war auch das Salzamt untergebracht und in der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der „groß Salzstadl“ als Lagerstätte für das über Inn und Donau angelieferte Salz errichtet. Seit 1999 beherbergt das mächtige Gebäude die Stadtbibliothek und das Stadtarchiv.

AgnesBAgnes Bernauer

Straubing war auch einmal der Schauplatz einer tragischen Liebesgeschichte zwischen Agnes Bernauer, einer Frau aus niedrigem Stand und dem Münchner Thronfolger Herzog Albrecht III. Am 12. Oktober 1435 wurde die Bernauerin auf Befehl von Albrechts Vater, Herzog Ernst I. in der Donau bei Straubing ertränkt. Vermutlich mit Albrecht ehelich verbunden, wurden ihr die gesellschaftliche Herkunft und die adelige Familien- und Staatsraison zum Verhängnis. Vergessen wurde sie nicht. Besonders am wichtigsten Ort ihres Lebens und Sterbens, in Straubing, wird ihr Gedächtnis bewahrt. Alle vier Jahre finden hier im Hof des Herzogschlosses die „Agnes-Bernauer-Festspiele“ statt. Rund 200 Laiendarsteller lassen in einem Historienspiel die Ereignisse aus dem späten Mittelalter wieder lebendig werden.

platz und Saule 1 KopiePlatz und Säule

Der Stadtplatz wird von stattlichen Häusern mit Flachdächern und hohen Treppengiebeln und mit Fassaden von der Spätgotik bis zur Moderne gesäumt. In der Mitte des Theresienplatzes ragt die Dreifaltigkeitssäule empor. Einem Gelübde im Spanischen Erbfolgekrieg getreu ließ die Bürgerschaft im Jahre 1709 auf dem westlichen Stadtplatz dieses prächtige Denkmal errichten, ein donauländisches Kriegs-und Friedensmonument, ein barocker Votivaltar im Freien als Pendant zum gotischen Stadtturm. Die bekrönende Gruppe der Trinität stammt von dem einheimischen Meister Johann Gottfried Frisch, die Figur des Hl. Michael von Franz Mozart. Künstlerisch von hoher Qualität ist die Verkündigungsgruppe des Salzburger Hofbildhauers Bernhard Michael Mandl. Heute ist die Dreifaltigkeitssäule ein Symbol der Ökumene in Straubing.

Moses in St. JakobDie Jakobskirche

Die päpstliche Basilika minor St. Jakob und St. Tiburtius in Straubing gehört zu den  herausragenden Sakralbauten im Gebiet der niederbayerischen Donau. Die ehemalige Stiftskirche und heutige Stadtpfarrkirche darf in vielerlei Hinsicht als „Königin der Kirchen Niederbayerns“ gelten. In ihrer geschichtlichen und architektonischen Entwicklung und ihrer außerordentlich reichen Ausstattung spiegelt sich die lokale, regionale und bayerische Kunstgeschichte vom späten Mittelalter bis zur Moderne wider. Begonnen in den Jahren nach 1400 durch keinen geringeren als Hans von Burghausen wurde St. Jakob zu einer der großen backsteingotischen Hallenkirchen Süddeutschlands. St. Jakob weist hervorragende Grabdenkmäler auf und Werke von bekannten Künstlern wie Michael Wolgemut, Hans Holbein d. Ä., Cosmas Damian und Egid Quirin Asam. Der Zyklus von Glasfenstern aus dem Ende des 19. und beginnenden 20. Jahrhundert gehört zu den wichtigsten seiner Art in ganz Bayern. Das Moses-Fenster nach Entwurf von Albrecht Dürer zählt zu den epochalen Werken der Glasmalerei um 1500.

B55Die Karmelitenkirche Hl. Geist

Das mächtige Gotteshaus des Bettelordens der Karmeliten, zugleich Hofkirche und eine Grablege der Herzöge von Bayern-Straubing-Holland, wurde nach Niederlassung der Brüder in Straubing (1368) begonnen und um 1430 geweiht. Dem Langchor des Hans Krumenauer fügte Hans von Burghausen den hoch aufstrebenden dreischiffigen Hallenraum an. Unter den wertvollen spätgotischen Grabdenkmälern kommt dem Hochgrab für Herzog Albrecht II. als einem Hauptwerk des Weichen Stils in Deutschland besonders große Bedeutung zu. Eine erste Phase der Barockisierung führte zwischen 1700 und 1710 zur Errichtung einer Westfassade mit Turm und zur Umwandlung des Innenraums unter Wahrung der Hallenarchitektur. Architekt war Wolfgang Dientzenhofer, die qualitätvollen Stuckaturen stammen aus der Carlone-Werkstatt. Einer zweiten Phase der Barockisierung gehört der gewaltige Bau des Hochaltars von 1741/42 an, mit einem Altarblatt von Michelangelo Unterberger.

UrsulinenkircheStraubing und die Gebrüder Asam

Kaum eine andere Stadt war so eng mit dem Schaffen der bedeutendsten Künstlerfamilie des altbayerischen Barocks verbunden wie Straubing: mit der Familie Asam. Vor den Toren der Stadt, am Beginn des heutigen Stadtparks, war Hans Georg Asam als Freskant in der Wallfahrtskirche Frauenbrünnl tätig. Er versah im Jahre 1707 die Deckengewölbe des kleeblattförmigen überkuppelten Zentralbaus mit einer bunten Bilderwelt. Nicht weniger als acht Altargemälde von Cosmas Damian Asam finden sich in Straubinger Sakralbauten, darunter in der Schutzengelkirche das älteste erhaltene des Künstlers aus dem Jahr 1713.Mit dem jüngeren Bruder Egid Quirin arbeitete er auch in Straubing zusammen. Den Schlusspunkt des gemeinsamen Lebenswerkes bildete die Klosterkirche der Ursulinen (1736 – 1741). Egid Quirin als Architekt, Stuckator und Bildhauer, Cosmas Damian als Ölmaler und Freskant schenkten Kloster und Stadt mit diesem Zentralbau und seiner genialen Verknüpfung von Architektur und Ausstattung ein Juwel des Spätbarocks am Übergang zum Rokoko. Cosmas Damian verstarb über diesem letzten Kirchenraum, Egid Quirin vollendete ihn.

Gaubodenvolksfest KopieStraubing – Das Gäubodenvolksfest

Das Straubinger Gäubodenvolksfest begann gemäß königlichem Dekret im Jahre 1812 als landwirtschaftliches Vereinsfest für den Unterdonaukreis. Aus der ehemaligen Leistungsschau der Landwirtschaft wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts immer mehr ein Veranstaltung mit gastronomischen Angeboten und einem Vergnügungspark. Heute gilt das Fest, das jedes Jahr im August mehr als eine Million Besucher zählt, nach dem Oktoberfest in München als traditionsreichstes und größtes seiner Art in Bayern. Zugelassen als Festwirte und Brauereien in den sieben Bierzelten mit gut 25000 Sitzplätzen sind nur einheimische Wirte und Betriebe, die spezielle Volksfest-Starkbiere herstellen. Mit dem „Hagen“ direkt am Nordrand des historischen Zentrums steht ein ideales Areal zur Verfügung, das sonst als kostenfreier Großparkplatz genutzt wird. Ein wichtiger Bestandteil des Gäubodenvolksfestes ist neben zahlreichen Sonderveranstaltungen die Ostbayernschau mit ca. 700 Ausstellern auf rund 60.000 m² Fläche, die ein umfangreiches Sortiment von Haushaltsartikeln bis Großmaschinen anbieten. Die Straubinger sehen in ihrem „Volksfest“ die fünfte Jahreszeit und bezeichnen es gern als „ein Trumm vom Paradies“.

Straubing - eine Kulturstadt!

Dieser Beitrag will dies durch nachfolgende Aufzählung belegen. Links führen direkt zur - falls vorhandenen - Homepage, in der Regel mit einem Veranstaltungsplan.

Kulturamt Straubing - Theresienplatz 2 - 94315 Straubing - Tel: 0 94 21 / 944-60144 - Fax: 0 94 21 / 944-60274 - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Veranstaltungskalender Stadt Straubing: Link

Bildschirmfoto 2018 03 14 um 06.24.10Agnes-Bernauer-Festspielverein

Karl Weber, 1. Vorsitzender
Tel: 09421-40266 (privat)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftsstelle:
Fürstenstraße 20
Postfach 416
94303 Straubing

Homepage: Link

Lt. Straubinger Tagblatt vom 14. 3. 2018 gehören die "Agnes Bernauer Festspiele" zum "immateriellen Kulturerbe" Bayerns

Bildschirmfoto 2018 03 11 um 11.41.42

Konzertfreunde Straubing e.V.

gegründet 1983
Geschäftsstelle: Musikhaus Hirth
Zollergasse 8, 94315 Straubing
Tel/Fax: 09421/12525
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage: Link

Bildschirmfoto 2018 03 11 um 11.46.50

KAMMERCHOR STRAUBING e.V.

Vorsitzender: Stefan Frank
Kremsmünsterstraße 10, 94315 Straubing
Tel.: 09421/430958, Fax.: 09421/430958
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage: Link

Bildschirmfoto 2018 03 11 um 15.48.35Paul-Theater e. V.

Burggasse 17
94315 Straubing
1. Vorstand: Brigitte Vogel
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 09428/260605
Web: Link

   

Bildschirmfoto 2018 03 11 um 12.22.21Theater am Hagen

Anschrift des Theaters / der Hausverwaltung:
Am Hagen 61
Telefon: 0162 / 97233205

Spielplan: Link

Rittersaal

Schlachthof

Fraunhofer-Halle

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Bildschirmfoto 2018 03 11 um 17.12.25The Raven - Bar & Live Musikbühne
Inhaber: Alfred Dick
Rosengasse 34
94315 Straubing
Telefon: 0178 / 411 39 51 & 0163 / 600 12 56
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: Link

Kraftzentrale

   
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Figurentheaterfestival
Klassik an der Donau
Bluval